Der Hauptmann der Westkompanie und stellvertretende Bezirksbundesmeister Gregor Rudolphi wurde im Rahmen des Frühstücks der St.-Sebastian-Schützenbruderschaft Altenbeken für seine zahlreichen und langjährigen Verdiente unter dem Beifall der Schützen mit dem St.-Sebastianus-Ehrenkreuz ausgezeichnet. Bezirksbundesmeister Heiner Knocke ließ die zweiundzwanzigjährige Vorstandstätigkeit des Geehrten Revue passieren. 1984 in die Bruderschaft eingetreten, übernahm er bereits 1990 für sechs Jahre Verantwortung als Kassierer der Westkompanie. Im Jahr 1996 wurde er von den Schützen des Unterdorfes zu ihrem Hauptmann gewählt. Ein Amt, das er nun seit 16 Jahren ausübt. Ab Oktober 2009 bringt er seine Schützenerfahrung zusätzlich auf Bezirksebene als stellvertretender Bezirksbundesmeister ein.
Hohe Schützenprominenz wohnten der Auszeichnung bei (v.l.) Diözesanbundesmeister Eberhard Banneyer, Bezirkskönig Daniel Reker, Bezirksbundesmeister Heiner Knocke, Präses Pfarrer Bernhard Henneke, der mit dem St.-Sebastianus-Ehrenkreuz ausgezeichnete Hauptmann Gregor Rudolphi, Oberst Hubert Stupeler, stellv. Bezirksbundesmeister Theo Thonemann, König Sascha Allroggen und der stellvertretende Bundesschützenmeister Hans Besche.
Zahlreiche Ehrengäste, Schützen befreundeter Bruderschaften aus Buke, Schwaney, Kleinenberg, Neuenbeken, Reelsen, Feldrom, Kempen und Erpentrup-Langeland-Hohenbreden sowie das Königspaar und der gesamte Hofstaat wurden Zeuge weiterer Auszeichnungen. Mit dem Hohen Bruderschaftsorden wurden der Bataillonsschriftführer und Mitautor der Altenbekener Schützenchronik Ulrich Schadomsky (Bollerborn Kompanie, 2.v.r.), der 2. Bataillonskassierer Sven Udo Beckmann (Schweizer Kompanie, 4.v.r.), der Schriftführer der Westkompanie Markus Bussen (2.v.l.) und der ehemalige Oberleutnant der Westkompanie und jetzige Löschzugführer der Altenbekener Feuerwehr Rainer Hartmann (4.v.l.) geehrt.